SPITZER: Wasserkraft bleibt dank FDP wichtige Säule der Energiewende

Spitzer Wasserkraft

Die Ampel-Koalition in Berlin hat sich beim Ausbau der regenerativen Energien geeinigt. Dabei kippte die FDP das ursprünglich geplante Ziel von Bundesklimaminister Robert Habeck (Grüne), die sogenannte kleine Wasserkraft nicht mehr durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu fördern. Damit ist die Fortsetzung der Förderung von knapp 4.000 bayerischen Wasserkraftanlagen mit einer Leistung bis zu 500 Kilowatt gesichert. Dazu der Allgäuer Landtagsabgeordnete Dr. Dominik Spitzer:

„Es war ein zentrales Anliegen der FDP, dass die Wasserkraft in Deutschland eine Zukunft hat. Diese ist mit dem neuen EEG gesichert. Die Wasserkraft steht nun im überragenden öffentlichen Interesse und dient der öffentlichen Sicherheit – so haben wir es im Gesetz verankert. Das ist ein Meilenstein, der der Bedeutung der Wasserkraft für die Energieversorgung im Allgäu gerecht wird. Anders, als noch im ursprünglichen Gesetzentwurf vorgesehen, werden auch kleine Wasserkraftanlagen weiter finanziell gefördert.

Die FDP hat sich in den Beratungen sehr dafür eingesetzt, dass die Wasserkraft nicht diskriminiert wird. Wir können vor allem hier im Allgäu auf diese bewährte Technologie, die zuverlässig grünen Strom liefert, nicht verzichten. Wenn Energieimporte als Druckmittel eingesetzt und die Zeichen des Klimawandels immer deutlicher werden, brauchen wir jede saubere heimische Kilowattstunde.“